Akupunktur und Wirkungsweise – Im Institut für Chinesische Medizin in Bremen vereint sie das Beste aus zwei Welten

Moxazigarre, Akupunkturnadeln, Meridianpunkte der Akupunktur

Wenn man mit seinen Beschwerden von Arzt zu Arzt gereicht wird und keiner etwas findet, es keine klare Diagnose gibt, die Beschwerden ohne organischen Befund bleiben: Zweifeln Sie nicht an sich – jeder Schmerz und jede Störung des Befindens ist ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.

Die Traditionelle Chinesische Medizin sieht ganz genau hin, betrachtet den Menschen und seine persönlichen Lebensumstände ganzheitlich und sucht nach den Ursachen für Beschwerden und Krankheiten.

Die Akupunktur als ein wichtiges Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin kann bei der Behandlung sehr gute Erfolge erzielen. In unserem Institut für Chinesische Medizin in Bremen, legen wir besonderen Wert auf diese genaue und ganzheitliche Betrachtung, sodass zunächst immer erst ein ausführliches Erstgespräch stattfindet. Hier besprechen wir nicht nur Ihre Beschwerden, sondern betrachten unter anderem auch Ihre persönliche Lebenssituation und Ihren allgemeinen Gesundheitszustand.

 

Im Anschluss finden wir dann die für Sie geeignete Behandlung, bei der – je nach chinesischer Diagnose – oftmals das Hauptaugenmerk auf der individuellen Arzneikräuterzusammenstellung liegt und gegebenenfalls durch die Akupunktursitzungen ergänzt wird.

Eine Methode mit Tradition – praktische Entwicklung der Akupunktur

Die Akupunktur (lat. acus pungere = mit der Nadel stechen) ist eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die praktische Erfahrung lindernder Effekte bei gesundheitlichen Problemen durch die Einwirkung spitzer Objekte bildete den Startpunkt für die Entwicklung der Akupunktur als medizinische Methode.

Gegen 200 v. Chr. begann die Systematisierung der TCM und damit auch der Akupunktur. Statt die Erfahrungen wie bisher größtenteils ausschließlich mündlich und praktisch von Meister zu Schüler weiterzugeben, legte man diese vielfältigen Erfahrungen und unterschiedlichen Einsatzgebiete nun schriftlich nieder.

Das „Huang Di Nei Jing“ gilt dabei als eines der wohl ältesten Standardwerke der Chinesischen Medizin, in dem die Erkenntnisse gesammelt wurden und die im Laufe der Jahrhunderte stetig erweitert wurden. Mehr als 3000 Jahre Erfahrung in der Beobachtung und Therapie von Krankheiten liegen dieser Behandlungsweise zugrunde.

Mit unserem chinesisch-deutschen Medizinerteam bieten wir Ihnen umfassendes Wissen, langjährige Erfahrung und können auf viele Erfolge in der Behandlung der verschiedensten Beschwerden blicken.

Akupunktur: wissenschaftlich erwiesen und von der WHO anerkannt

Heute räumt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Traditionellen Chinesischen Medizin und damit auch den Akupunkturanwendungen einen unverzichtbaren Platz unter den traditionellen Heilmethoden ein. Die Wirkung der Akupunktur ist wissenschaftlich erwiesen und kommt seit einigen Jahrzehnten auch in Europa öfter zur Anwendung.

Die Akupunktur hat sich oftmals als gezielte, ergänzende Behandlung zur Schulmedizin und in vielen Bereichen der alternativen Heilmethoden fest etabliert.

Akupunkturnadeln auf medizinischem Schriftstueck

Die Wirkung der Akupunktur ist auch durch unzählige wissenschaftliche Studien bestätigt und hat dabei oft spannende Zusammenhänge aufgezeigt.

Anatomische Studien belegen dabei, dass die Mehrzahl der Akupunkturpunkte sich genau dort befindet, wo Nerven aus dem Muskelgewebe austreten. Wird hier ein Reiz an exakt diese Punkte gesetzt, stimuliert das wiederum die Ausschüttung von Hormonen. Außerdem werden dazu über Neurotransmitter schmerzhemmende Mechanismen in Gehirn und Rückenmark ausgelöst.

Der gezielt gesetzte Reiz an den Akupunkturpunkten kann Funktionen von Organen, aber auch Muskeln, Haut und Sehnen beeinflussen, wobei durch eine Stimulation der Akupunkturnadeln in Form von leichtem Drehen, Heben, Senken, Bestreichen oder Wippen der Nadel die Wirkung der Akupunktur verstärkt werden kann.

Akupunktur: Studien wie ART und GERAC belegen die Wirksamkeit

Die Wirkung der Akupunktur ist wissenschaftlich bewiesen, denn zahlreiche klinische Studien zur Akupunktur zeigen, dass sie schulmedizinischen Therapien bei bestimmten Leiden wie zum Beispiel chronischen Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen sogar überlegen sein kann.

Insbesondere die Studien ART und GERAC, die in Deutschland durchgeführt wurden, gelten als die weltweit umfangreichsten Studien zur Akupunktur mit etwa 250.000 Patienten. In der renommierten Studiendatenbank AcuTrials sowie im Electroacupunctureknowledge sind weitere zahlreiche kontrollierte Studien zur Akupunktur sowie systematische Übersichtsarbeiten veröffentlicht.

Es hat sich demnach vielfach wissenschaftlich gezeigt, dass die Akupunktur tatsächlich körperliche Auswirkungen und positive Behandlungsergebnisse erzielt.

Akupunktur in der Schmerztherapie

Besonders in der Schmerztherapie sind die Erfolge durch Akupunkturbehandlungen beachtlich. Die Akupunktur kann Blockaden lösen und erreicht sehr häufig eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens sowie eine spürbare Verringerung belastender Symptome.

„Wunder“ dagegen kann auch die TCM nicht vollbringen, sie basiert immer auf der genauen und individuellen, ganzheitlichen Betrachtung des Menschen sowie den wissenschaftlich fundierten Behandlungsmethoden und Erfahrungen. Es hat sich demnach vielfach wissenschaftlich gezeigt, dass die Akupunktur tatsächlich körperliche Auswirkungen und positive Behandlungsergebnisse erzielt.

Akupunkturnadeln im Rücken

In unserem Institut für Chinesische Medizin in Bremen können Sie auf den großartigen Erfahrungsschatz ausgebildeter Chinesischer Mediziner und Ärzte mit langjähriger Erfahrung vertrauen.

Bei uns steht immer der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt, so dass die individuellen Ursachen der Probleme und Blockaden gefunden und gelöst werden können.

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf – Für Sie nehmen wir uns Zeit und besprechen in Ruhe und ausführlich Ihre Fragen und Probleme.

Energiefluss, Akupunkturpunkte und Meridiane

Oft hört man im Zusammenhang mit der Traditionellen Chinesischen Medizin und Akupunktur den zentralen Begriff des sogenannten Energieflusses. Doch was versteht man in der Akupunktur unter dem Energiefluss überhaupt und welche Rolle spielt er in der Behandlung?

Etwas verkürzt gesagt, heißt Gesundheit In der Traditionellen Chinesischen Medizin, dass die körperliche Lebensenergie, auch Qi genannt, ungehindert fließen können muss. Stockt dieser natürliche Fluss der Energien, können Krankheiten durch diese Blockaden entstehen. Die Akupunktur kann diese Blockaden lösen und den ungestörten Energiefluss somit wiederherstellen.

Um dies zu erreichen, bedient man sich in der Akupunktur der Meridiane, die im Prinzip spezielle Leitbahnen der Lebensenergie darstellen und zum zentralen Ansatzpunkt der Behandlung dienen. Entlang der zwölf Haupt- und acht Extrameridianen befinden sich mehr als 300 fest definierte Akupunkturpunkte unsichtbar an der Körperoberfläche. In der Akupunktur werden diese Meridiane, die mit Nerven, Muskeln, Organen und Schmerzzentren verbunden sind, über die speziellen Akupunkturpunkte stimuliert.

So funktioniert die Akupunktur in der Praxis

Bei der Akupunktur kommen sehr feine Akupunkturnadeln zum Einsatz. Sie werden mittels unterschiedlicher Techniken in bestimmte Hautpunkte entlang der jeweiligen Meridiane gesetzt.

Aber keine Angst – professionell ausgeführt, sind solche Akupunkturnadeln wenig bis kaum schmerzhaft. Wenn der Punkt mit der Nadel erreicht wird, soll ein sogenanntes „DeQi-Gefühl“ ausgelöst werden, was manchmal ein Kribbeln, ein Ziehen, ein dumpfer Schmerz oder ein elektrisierendes Gefühl sein kann. Dieses ebbt schnell wieder ab, um bei vielen Patienten einem Wohlgefühl zu weichen.

Aber nicht nur auf den Meridianen, sondern auch im Bereich von Haut- und Muskelzonen in der Nähe des Schmerzempfindens bzw. der erkrankten Organe befinden sich Akupunkturpunkte. Die feinen Akupunkturnadeln werden manchmal auch direkt in die schmerzhaften Areale gesetzt, die man auch als Ashi-Punkte oder Triggerpunkte bezeichnet. Kombiniert wird die Stimulation dieser Bereiche wiederum mit bestimmten, sogenannten Fernpunkten, die zwar weiter weg vom eigentlichen Schmerzareal liegen können, aber dennoch eine Wirkung auf diesen Bereich haben.

Das grundsätzliche Ziel der Akupunktur ist immer: Blockaden lösen und den Fluss des Qi stärken.

Akupunktur und Wirkung – Die physiologische Komponente

Die Akupunktur fördert nachweislich die Ausschüttung von schmerzlindernden und stimmungsaufhellenden körpereigenen Substanzen wie beispielsweise bestimmten Morphinen oder des Glückshormons Serotonin.

Die ausgeschütteten Stoffe können in vielen Fällen

  • schmerzlindernd
  • abschwellend
  • den Muskeltonus regulierend
  • durchblutungsfördernd
  • immunstärkend
  • vegetativ regulierend sowie
  • psychisch harmonisierend

wirken.

Wirksamkeit der Akupunktur erhöhen: Ergänzung mit anderen Heilmethoden der TCM

Sie leiden unter chronischen Rückenschmerzen, Erschöpfung, depressiven Verstimmungen oder Atemwegserkrankungen?

All diese Beschwerden können von einem Kältegefühl begleitet sein. Hier kann zum Beispiel – ergänzend zur Akupunktur – auch die Moxibustion unterstützend weiterhelfen. Es handelt sich dabei um eine Wärmebehandlung, bei der getrocknetes Beifußkraut über ausgewählten Akupunkturzonen abgebrannt wird, um Immunabwehr, Stoffwechsel, lokale Durchblutung und Energiefluss zusätzlich anzuregen.

Auch das Schröpfen, also das Aufsetzen von Schröpfgläsern entlang der Meridiane, wird von vielen Patienten bei schmerzhaften Muskelverspannungen als angenehm, lösend und schmerzlindernd empfunden.

Darüber hinaus können Sie als Patient auch selbst etwas tun – indem Sie bestimmte Akupunkturpunkte durch gezielten Fingerdruck mit der Methode der Akupressur stimulieren.

Die Hauptergänzung stellt aber meistens die Arzneikräutertherapie dar, die ebenfalls als eine der fünf Säulen in der TCM gilt.

Hierbei werden nach eingehender, ausführlicher Untersuchung für den Patienten individuelle Heilkräuter zusammengestellt, die aufgebrüht als Tee eingenommen werden. Die Arzneikräutertherapie wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Hohe Kunst angesehen und verlangt ein ausführliches Studium.

Moxarolle, Akupunkturnadeln und chinesische Kräuter

Denn oftmals ist die Arzneikräutertherapie sozusagen das Zünglein an der Waage, und bewirkt dann sehr viel mehr als nur die Akupunktur alleine.

 

In unserem Institut für Chinesische Medizin in Bremen können unsere Ärzte auf die unangefochtene Expertise der chinesischen Mediziner aus dem Reich der Mitte vertrauen. Das Team arbeitet eng zusammen, hat dabei immer Ihre ganzheitliche Behandlung im Blick und stimmt die Behandlung gezielt individuell auf Sie und Ihre Beschwerden ab, um somit bestmögliche Erfolge zu erreichen

Akupunktur: Die Anwendungsgebiete

Bei vielen Beschwerden hilft sie, die Akupunktur. Die Anwendungsgebiete sind dabei so vielfältig wie die Leiden und Lebenssituationen der jeweiligen Patienten. Zu uns ins Institut für Chinesische Medizin in Bremen kommen Patienten aus den unterschiedlichsten Gründen. Sie leiden beispielsweise unter Migräne, Cluster- oder Spannungskopfschmerzen oder haben Probleme mit dem Bewegungs- oder Verdauungsapparat.

Andere Patienten kämpfen gegen Allergien, Ekzeme und Neurodermitis oder gegen stressbedingte Gesundheitsprobleme wie Erschöpfung oder Schlafstörungen. Die Akupunktur kann auch bei Depressionen die Konzentration und Stimmung verbessern oder ausgleichend bei ADS/ADHS wirken.

Auch bei einem unerfüllten Kinderwunsch kann die Akupunktur in vielen Fällen unterstützend wirken. Daneben kann Akupunktur in der Schwangerschaft aber auch Übelkeit und Erbrechen lindern und als geburtsvorbereitende Akupunktur die Wehen fördern und Geburtserleichterung bringen.

 

Allen Patienten ist sehr oft gemein, dass sie in Ihrer Lebensqualität durch die Beschwerden, Probleme oder Schmerzen stark eingeschränkt und Medikamente auf Dauer keine Lösung sind. Viele Behandlungsansätze der klassischen Schulmedizin wurden bereits erfolglos versucht und reichen von ergebnislosen Untersuchungen, bei denen trotz der Beschwerden organisch alles in Ordnung scheint, bis hin zu Medikamenten mit immensen Nebenwirkungen.

Durch die ausführliche Befragung, eine Zungen- und Pulsdiagnose sowie die Berücksichtigung Ihrer Lebensumstände, finden wir im Gespräch mit Ihnen heraus, wo die eigentliche Ursache der Beschwerden liegt, so, dass wir Ihnen langfristig und dauerhaft helfen können.

 

Zu den Anwendungsfeldern der Akupunktur gehören viele verschiedene Bereiche, in denen wir gute Erfolge erzielen können:

 

  • Schmerzerkrankungen
  • orthopädische Problematiken
  • internistische Erkrankungen
  • gynäkologische Störungen
  • psychosomatische Beschwerden
  • neurologische/psychische Erkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Allergien und Autoimmunerkrankungen

 

Hier gelangen Sie direkt zu unserer ausführlichen Diagnose-Liste.

 

Die Akupunktur-Anwendungsgebiete sind also sehr vielfältig, genauso wie die Leidenswege der Patienten. Bei uns im Institut für Chinesische Medizin in Bremen ist uns darum die individuelle Beratung, Behandlung und ausführliche Untersuchung mit ganzheitlichem Blick so wichtig.

Wie oft ist Akupunktur notwendig und wann setzt die Wirkung ein?

Diese Frage stellen sich Betroffene oft, doch ist sie so pauschal nicht zu beantworten. Es hängt immer von den individuellen Beschwerden und dem Krankheitsbild ab.

Aus der Erfahrung heraus, kann man in etwa sagen, dass bei akuten Erkrankungen bereits zwei bis sechs Akupunktursitzungen eine erste Linderung bringen können. Vom Erfahrungswert her werden in unserem Institut für Chinesische Medizin in Bremen in der Regel 12 Termine in einem wöchentlichen Abstand veranschlagt, da wir damit in den meisten Fällen gute Erfolge erzielen.

Bei chronischen Erkrankungen können – je nach Krankheitsbild und Verfassung des Patienten – auch mehr Behandlungen sinnvoll sein. Erste Wirkungen lassen sich dennoch auch in diesen Fällen oft bereits nach der allerersten Sitzung spüren.

Besonders zu Beginn sollten die ersten 3 bis 4 Termine für eine nachhaltige Wirkung in wöchentlichem Abstand aufeinander folgen. Dabei bauen die einzelnen Sitzungen systematisch aufeinander auf.

Bei den Folgebehandlungen werden immer wieder erneut bestimmte Fragen gestellt sowie eine Puls- und Zungendiagnose durchgeführt, um das Therapiekonzept an den Heilungsverlauf anzupassen. Wenn die Behandlungsserie beendet ist, empfiehlt es sich in manchen Fällen zur Stabilisierung des Behandlungserfolgs noch einige weitere Termine anzuhängen, gegebenenfalls auch in größeren Zeitabständen.

Keine Altersbeschränkung und kaum Nebenwirkungen

Erfreulicherweise hat die Akupunktur kaum Nebenwirkungen. Manche Patienten bemerken – wie in der Osteopathie und bei der Physiotherapie, dass sich die Symptome nach der Erstsitzung vorübergehend verstärken, bevor eine nachhaltige Besserung eintritt.

Hinsichtlich Anzahl und Stärke zu setzender Nadeln ist der körperliche Allgemeinzustand zu berücksichtigen und im Zweifel Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten. Für die Behandlung gibt es grundsätzlich zwar keine Altersgrenze, aber bei Babys und Kleinkindern wird in der Regel nur mit Arzneikräutertropfen behandelt.

Wenn eine Behandlung mit Akupunktur bei Kindern sinnvoll und seitens der Kinder durchführbar ist, gibt es besonders feine Nadeln, so dass alles entsprechend abgestimmt werden kann.

Akupunktur: Behandlung nur durch Spezialisten mit TCM-Ausbildung und Studium!

Ohne die gewissenhafte, umfangreiche TCM-Ausbildung und das Studium, in denen beispielsweise Punktauswahl und Art der Anwendung inklusive Stichtechnik, Nadelanzahl oder Reizstärke gelehrt werden, gibt es keine seriöse und erfolgreiche Behandlung!

 

Im Institut für Chinesische Medizin in Bremen ist es unser Ziel, westliche und chinesische Medizin zusammenzuführen, daher unser deutsch-chinesisches Medizinerteam. Da chinesische Medizin nicht in allen Fällen als alleinige Therapieform sinnvoll ist, sondern oftmals ergänzend zur Schulmedizin angewandt wird, arbeiten wir auch gerne mit anderen Medizinern zusammen.

Kurz gesagt, keine Behandlung nach „Schema F“, sondern immer eine individuelle Diagnose mit einem offenen Ohr für Befindlichkeiten und Sorgen – für eine ganzheitliche Therapie und ein Plus an Lebensqualität!