
Ein deutsch-chinesisches Ärzteteam behandelt seit dem Jahr 1999 am Institut für Chinesische Medizin Krankheiten individuell mit dem Blick auf den ganzen Menschen. Ein erfolgreicher Weg, vor allem für chronisch kranke Patienten …

Im Rahmen der Gesundheitswochen der Volkshochschule Bremen referiert die Ärztliche Leiterin Frau Barbara Schilling am Montag, den 6. Februar, um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87, über Arthrose und Rückenschmerzen und die Sichtweise der chinesischen Medizin. Die Bedeutung des Qi, die verschiedenen Organsysteme und warum eine chinesische Diagnostik zur Ursache der Erkrankung erst den Weg in eine erfolgreiche Behandlung weist, wird erörtert und diskutiert. Zur Verdeutlichung der Hintergründe wird Frau Schilling die Behandlungsmethoden an Interessierten demonstrieren. Der Eintritt ist frei.

Die Ärzte im Institut für Chinesische Medizin können Sie in der Sendung Xenius am Dienstag, den 31. Januar um 8.25 Uhr, am Mittwoch, den 1. Februar um 13 Uhr und am Donnerstag, den 2. Februar um 17.40 Uhr sehen. Die Moderatoren Dörte und Pierre befassen sich mit weisen Ärzten aus China, mit Forschung über Chinesische Medizin in Essen und mit der Praxis im Institut für Chinesische Medizin in Bremen. Schalten Sie am TV oder noch eine Woche lang im Internet ein und lassen sich mitnehmen auf eine Reise in die chinesische Medizin.

Das neue Kursprogramm für die chinesische Bewegungsmeditation und unsere Gesundheitskurse kommt frisch aus der Druckerpresse.
In der zweiten Januarwoche beginnen unsere neuen Kurse für alle, die sich selbst um ihr Wohlbefinden kümmern möchten. Erfahrene Dozentinnen vermitteln Ihnen Hintergründe der chinesischen Medizin und deren Umsetzung in Bewegung und in der chinesischen Küche. Lesen Sie selbst!
Gern schicken wir Ihnen auch das ausgedruckte Programm zu!

Das Institut für Chinesische Medizin sucht eine/n Arzt/Ärztin beliebiger Fachrichtung für ca. 5 Stunden wöchentlich und Urlaubsvertretungen mit fundierten Kenntnissen in Theorie und Praxis von chinesischer Diagnostik, Akupunktur und chinesischen Kräutern. Wir arbeiten seit 13 Jahren in einem deutsch-chinesischen Ärzteteam. Unser Selbstverständnis als komplementär tätige Ärzte und die Bereitschaft, voneinander zu lernen, prägen unsere Arbeit.
Wir bieten:
- fachlichen Austausch und ein gutes Miteinander im binationalen Team
- Einsicht in ungewöhnliche Krankheitsverläufe
- Zeit für Ihre Patient/innen
- Entlastung von Verwaltungsaufgaben
- geregelte Arbeitszeiten
Näheres dazu bei der Institutsleiterin Anke Fröhlich unter 0421 699 139-0 oder froehlich@drk-icm.de.

Am Samstag, den 19.11.2011 hat die Ärztliche Leiterin des Instituts für Chinesische Medizin, Barbara Schilling in der Reihe "Wissen um 11" einen Vortrag mit dem Titel: "Arthrose - Lebenslage Schmerzen?" gehalten. Die Inhalte sind in dem Artikel des Achimer Kreisblatts vom 21.11.11 sehr anschaulich dargestellt. Die chinesische Medizin hat eigene Diagnoseverfahren, die auf die Ursachen einer Erkrankung abzielen. Die detaillierte Diagnostik erfordert eine einstündiges Erstgespräch und erst danach kann eine zielgenaue Behandlung mit chinesischen Kräutern und Akupunktur erfolgen.
Die Ausbildung der chinesischen Ärzte an Universitäten mit eigenen Studiengängen in chinesischer Medizin sichert die Qualität unserer Arbeit.

Immer wieder werden wir gefragt, ob das Studium der chinesischen Medizin in China, über das unsere Ärzte aus China verfügen, sowie die jahrzehntelangen Erfahrungen sich ohne weiteres auf deutsche Patienten übertragen lassen. Wie finden kulturelle Lebensumstände Raum in der Behandlung? Sind sie für die Behandlung von Bedeutung?
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Magenbeschwerden kommen in seltenen und vorübergehenden Fällen durch zuviel und zu schweres Essen. Oft stecken andere Gründe dahinter wie Bakterien oder Entzündungen. Oder es gibt keinen verwertbaren Befund, wie bei Herrn Dörner....